Über Wien

Wien schwul Rathaus

Rundumadum - Wien erkunden

Hoppauf!

Zu Fuß

Die beste Art das Stadtzentrum zu erkunden ist zu Fuß. Für längere Distanzen bietet es sich jedoch an, das effizienteste öffentliche Verkehrstransportsystem der Welt mit - zumindest meistens - sauberen und pünktlichen U-Bahnen, Bussen und Straßenbahen zu bemühen.

Natürlich können Sie auch eines der vielen Taxis beanspruchen oder eine unvergessliche Fahrt mit einem der Fiaker, die vor allem im Stadtzentrum und im Grünen Prater, dem Naherholungsgebiet der Wiener, zu finden sind.
Planen Sie Ihren Spaziergang noch heute: http://www.wien.gv.at/stadtplan/en/

Fahrrad

Jo mir san mim Radl do! Nach Wien können Sie ihr Radl definitiv ausführen. Wien verfügt über 1.200 km gut ausgebaute Radwege. Es hängt ganz von ihren Wünschen ab, ob Sie über die Gürtel Route ihr Ziel auf dem kürzesten Weg erreichen wollen oder einfach zum Vergnügen eine der vielen speziellen Routen zur Erholung oder Bestaunen von Sehenswürdigkeiten wählen wie zum Beispiel den Ringstrassen-Radweg.

Wenn ihr Koffer nicht groß genug war, ihr eigenes Stingray mitzubringen, können Sie natürlich ganz bequem vor Ort eines mieten. Registrieren Sie sich bei Vienna City Bike (Tel: 0810 500 500; www.citybikewien.at) und nutzen einen der über 90 Spots, bei denen Sie die Räder rund um die Uhr beliebig ausborgen oder zurückgeben können.

Öffentlicher Verkehr

Die U-Bahn nimmt den Betrieb um ca. 5.00 morgens auf und wird bis Mitternacht geführt, ausgenommen an Wochenenden und in den Nächten vor Feiertagen. An diesen Tagen wird die U-Bahn (Intervall 15 min) durchgehend betrieben. Straßenbahnen und Busse stoppen normalerweise ein bisschen früher. Genau Zeitpläne hängen an jeder Haltestelle aus und können auch über Apps am Handy (Quando) abgerufen werden. Nachtbusse verkehren die ganze Nacht auf allen wichtigen Linien. Die Wiener Linien sind sehr gay-friendly und nehmen jedes Jahr an der Regenbogenparade teil, 2012 sogar mit zwei bemahlten Straßenbahnen am Beginn des Zuges.

Sollten Sie unter Insomnia oder ähnlichem leiden und es auch wochentags mit der Nachtruhe nicht so eng sehen, können Sie sich auf die Nightline verlassen. Das sind Busse, die ausgehend vom Schwedenplatz, Schottentor und der Oper halbstündlich nach Mitternacht fahren. Aber Achtung - bereiten Sie sich auf ein Erlebnis vor! Sie werden sich höchstwahrscheinlich unter betrunkenen Studenten wiederfinden. Was nicht heisst, dass sie die Fahrt nicht genießen können/werden.

Falls Sie öfters als zweimal täglich die Öffis, wie die Öffentlichenverkehrsmittel umgangssprachlich genannt werden, benutzen wollen, rentiert sich die Investition in eine Wienkarte (www.wienkarte.at). Diese ermöglicht 72 Stunden unbegrenzte Fahrten mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Stadtgrenze. Zusätzlich bietet sie einige Vergünstigungen bei Museumseintritten, Ausstellungen und anderen Sehenswürdigkeitn. Die Karte ist über Hotels, Reisebüros, Ticketschalter der Wiener Linien und online erhältlich.

Weitere Möglichkeiten für Vielfahrer sind das 24-/48-/72-Stunden Ticket, das 8 Tage Klima-Ticket und selbstverständlich die banale Einzelfahrt.

Wien verfügt über eines der größten Straßenbahnnetzwerke der Welt. Als Referenz zu der - für Einheimische sehr nervende - “Bim-Bim” Signalglocke, wird die Straßenbahn umgangssprachlich “Bim” genannt.

Sollten Sie unter Insomnia oder ähnlichem leiden und es auch wochentags mit der Nachtruhe nicht so eng sehen, können Sie sich auf die Nightline verlassen. Das sind Busse, die ausgehend vom Schwedenplatz, Schottentor und der Oper halbstündlich nach Mitternacht fahren. Aber Achtung - bereiten Sie sich auf ein Erlebnis vor! Sie werden sich höchstwahrscheinlich unter betrunkenen Studenten wiederfinden. Was nicht heisst, dass sie die Fahrt nicht genießen können/werden.

Taxi

Taxis haben immer eine Lizenz und sind absolut gefahrenlos. Neben allem möglichen Kitsch und Krimskrams, je nach Herkunftsort und Lebensweise des Taxifahrers befindet sich in jedem Fahrzeug auch ein Taxameter. Für Taxibestellungen und Taxis von einem gekennzeichneten Standplatz wird eine geringe Gebühr berechnet. Gewöhnlicherweise werden auf den Fahrtpreis 10% Trinkgeld gegeben oder es wird auf den nähsthöheren Eurobetrag aufgerundet.

Nach Wien kommen

Auto

Während Fußgänger schier in Entzückung geraten ob der kleinen, verzweigten Gässchen und den Fußgängerzonen in der Innenstadt, stellen diese für motorisierte Verkehrsteilnehmer eine teilweise unüberwindbare Hürde dar. Deshalb ist es ratsam, das Stadtzentrum großflächig zu umfahren. Vor allem, da es auch abends fast unmöglich ist, einen Parkplatz auf der Straße zu finden. Es finden sich zwar einige Parkgaragen, allerdings sind die Preise meist recht hoch. Parkabgaben für Kurzzeitparken müssen in den Bezirken 1-9 und 20 bezahlt werden. Parkscheine können in Trafiken und den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien gekauft werden.

Für Einwohner von EU Staten ist ein nationaler Führerschein ausreichend. Alle anderen (wie zum Beispiel Amerikaner, Marsianer oder Vogonen) sollten einen internationalen Führerschein mit sich führen. Das Mindestalter bei den meisten Autovermietungsunternehmen ist 21 Jahre, wobei einige einen Aufschlag für Fahrer unter 25 Jahren berechnen. Eine Haftpflichtversicherung ist zwingend vorgeschrieben. ## ###Auto

Während Fußgänger schier in Entzückung geraten ob der kleinen, verzweigten Gässchen und den Fußgängerzonen in der Innenstadt, stellen diese für motorisierte Verkehrsteilnehmer eine teilweise unüberwindbare Hürde dar. Deshalb ist es ratsam, das Stadtzentrum großflächig zu umfahren. Vor allem, da es auch abends fast unmöglich ist, einen Parkplatz auf der Straße zu finden. Es finden sich zwar einige Parkgaragen, allerdings sind die Preise meist recht hoch. Parkabgaben für Kurzzeitparken müssen in den Bezirken 1-9 und 20 bezahlt werden. Parkscheine können in Trafiken und den Vorverkaufsstellen der Wiener Linien gekauft werden.

Für Einwohner von EU Staten ist ein nationaler Führerschein ausreichend. Alle anderen (wie zum Beispiel Amerikaner, Marsianer oder Vogonen) sollten einen internationalen Führerschein mit sich führen. Das Mindestalter bei den meisten Autovermietungsunternehmen ist 21 Jahre, wobei einige einen Aufschlag für Fahrer unter 25 Jahren berechnen. Eine Haftpflichtversicherung ist zwingend vorgeschrieben. Auto

Mit der Bahn

Wien ist hervorragend an die europäischen Bahnnetze angeschlossen. Besonders die Westbahn weisst ausgezeichnete Verbindungen und viele schnelle Züge nach Linz, Salzburg, München, Innsbruck und Bregenz auf. Besonders schnell geht es auf der Strecke Wien - Salzburg. Ein wenig anders sieht es schon auf der Südbahn aus. Der Semmering stellt für den Zugverkehr immer noch eine große Zeitverzögerung dar und deshalb sind Graz und Klagenfurt leider nicht so schnell erreichbar wie Linz und Salzburg. Auch die Verbindungen in unsere östlichen Nachbarstaaten könnten ein wenig besser sein, wobei die Verbindung nach Bratislava mit durchschnittlich 50 Minuten schon sehr schnell ist.

Seit einiger Zeit fahren beim neuen Zentralbahnhof schon die S-Bahnen und die Züge Richtung Osten. Richtig in Betrieb geht der Wiener Hauptbahnhof dann mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 Ab dann fahren, zusätzlich zum Nah- und Regionalverkehr, Fernverkehrszüge aus dem Süden, Norden und Osten den neuen Bahnhof an. Ab Dezember 2014 setzen die ÖBB für die Verbindung von Wien Hauptbahnhof nach Prag ihren Vorzeige-Zug railjet ein. Die Fahrzeit verkürzt sich dadurch um 30 Minuten auf 4 Stunden 10 Minuten. Ebenfalls ab Dezember 2014 steht eine Direktverbindung per Zug zum Flughafen Wien-Schwechat zur Verfügung. Die Fertigstellung des gesamten Gleisprojektes und die Aufnahme des Vollbetriebs ist für Dezember 2015 geplant. Dann werden auch Fernverkehrszüge aus dem Westen am Hauptbahnhof Wien ankommen.

Der neue hochmoderne Wiener Hauptbahnhof ist einer der wichtigsten europäischen Verkehrsknotenpunkte und Drehscheibe für 145.000 Menschen und 1.000 Züge täglich. Acht S-Bahn-Linien, zwei Buslinien (13A, 69A), drei Straßenbahn-Linien (D, O, 18) und die U-Bahn-Linie U1 sorgen für den Anschluss an das Wiener Verkehrsnetz. Für RadfahrerInnen stehen ab dem Frühjahr 2015 drei Fahrradgaragen mit 1.150 Stellplätzen und 250 Outdoor-Radbügeln, zwei City-Bike-Stationen und E-Bike-Tankstellen sowie sieben Kilometer neue Fahrradwege bereit. Rund um den Hauptbahnhof entsteht ein neues Stadtviertel zum Wohnen und Arbeiten mit 5.000 Wohnungen, einem 70.000 m² großen Park, Kindergärten und einem Bildungscampus. Die Gesamtfläche des Hauptbahnhofs und des neuen Stadtviertels beträgt rund 109 Hektar und ist damit circa so groß wie Wiens kleinster Bezirk Josefstadt (1080). Gleich ums Eck im Sonnwendviertel, keine zwei Minuten zu Fuß entfernt liegt das gay-friendly Hotel ZEITGEIST Vienna mit dem exzellenten Lokal PERGOLA. Quelle: Wien Tourismus

Auf dem Wasser

Wer sich per Boot oder Schiff auf die Wellen der Donau begeben möchte, ist bei DDSG Blue Danube richtig. Ihre sechs Schiffe befahren Donaukanal und Donaustrom, geboten werden Sightseeing-Rundfahrten, Themenfahrten oder auch eine Heurigenfahrt inklusive Musik und kulinarischer Verpflegung. Für einen Ausflug nach Bratislava steht der Twin City Liner zur Verfügung, der vom Schwedenplatz aus in nur 75 Minuten in die slowakische Hauptstadt düst. Quelle: WienTourismus