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2016 edition of our famous Beach Volleyball Tournament, the Vienna Beach Trophy, will take place from 19 to 21 August, matches on Saturday, 20 August.

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Der Sommer ist in der Stadt, es ist heiss und du möchtest dich abkühlen? Wie wäre es mit einem der schwulen Strände oder Freibäder in Wien? Es gibt eine Menge davon. Zum größten Teil sind sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

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Der Tote Grund ist auf der Donauinsel auf der Seite der Neuen Donau in einem großen FKK-Bereich. Es ist ein wunderschönes Naturreservat, in dem gefährdete Tiere und Pflanzen geschützt werden. Es gibt kleine kühle Teiche, sogar in der Mitte des Sommers und ein paar Restaurants in der näheren Umgebung.

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FKK - Freikörperkultur - hat in Wien eine lange Tradition. Noch heute gibt es eine Menge offizieller und inoffizieller FKK Bereiche und Bäder.

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Fans von Harry Lime & Co. haben von 1. Mai bis 30. Oktober die Möglichkeit, zum Original Schauplatz des Filmklassikers „Der dritte Mann“ hinunter zu steigen.

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Hier findet man einen der schönsten Ausblicke über eine Stadt. Das einzige Minus: Man braucht wirklich lange um ins Krapfenwaldbad zu gelangen und das Pool ist relativ klein. Das Jahrhundertwende-Bad liegt auf einem Hügel inmitten von Weinbergen im Norden der Stadt.

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Das Kaiserwasser ist ein Seitenzweig der Alten Donau, gleich neben der Uno-City. Man muss keinen Eintritt zahlen und Hunde sind erlaubt, auch im Wasser.

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Die Virgilkapelle wurde 1973 im Zuge des U-Bahnbaues entdeckt und als Standort des Wien Museums in die U-Bahn-Station Stephansplatz integriert. Die unterirdische Kapelle ist einer der besterhaltenen gotischen Innenräume in Wien.

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2016 edition of our famous Beach Volleyball Tournament, the Vienna Beach Trophy, will take place from 19 to 21 August, matches on Saturday, 20 August.

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Der Sommer ist in der Stadt, es ist heiss und du möchtest dich abkühlen? Wie wäre es mit einem der schwulen Strände oder Freibäder in Wien? Es gibt eine Menge davon. Zum größten Teil sind sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

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Der Tote Grund ist auf der Donauinsel auf der Seite der Neuen Donau in einem großen FKK-Bereich. Es ist ein wunderschönes Naturreservat, in dem gefährdete Tiere und Pflanzen geschützt werden. Es gibt kleine kühle Teiche, sogar in der Mitte des Sommers und ein paar Restaurants in der näheren Umgebung.

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Die Virgilkapelle wurde 1973 im Zuge des U-Bahnbaues entdeckt und als Standort des Wien Museums in die U-Bahn-Station Stephansplatz integriert. Die unterirdische Kapelle ist einer der besterhaltenen gotischen Innenräume in Wien.

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FKK - Freikörperkultur - hat in Wien eine lange Tradition. Noch heute gibt es eine Menge offizieller und inoffizieller FKK Bereiche und Bäder.

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Fans von Harry Lime & Co. haben von 1. Mai bis 30. Oktober die Möglichkeit, zum Original Schauplatz des Filmklassikers „Der dritte Mann“ hinunter zu steigen.

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Endlich ist der Rechtsstreit der Stadt Wien mit dem ehemaligen Pächter der Copa Kagrana beendet und die Bruchbuden wurden entfernt.

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Hier findet man einen der schönsten Ausblicke über eine Stadt. Das einzige Minus: Man braucht wirklich lange um ins Krapfenwaldbad zu gelangen und das Pool ist relativ klein. Das Jahrhundertwende-Bad liegt auf einem Hügel inmitten von Weinbergen im Norden der Stadt.

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Das Kaiserwasser ist ein Seitenzweig der Alten Donau, gleich neben der Uno-City. Man muss keinen Eintritt zahlen und Hunde sind erlaubt, auch im Wasser.

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Jetzt ist auch der zweite Teil der Fotos vom Vienna City Tuntathlon 2016 online. Es war ein großes Fest der Freude, aber auch der Akzeptanz und Politik. Spenden wurden für die queerbase gesammelt. Ein Projekt der Türkis-Rosa-Lila Villa, die sich um LGBTIQ Flüchtlinge kümmert.

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Die ersten Fotos vom Vienna City Tunthatlon 2016 sind fertig. Das tuntathletische Komitee - Katrinka Kitschovsky, Queen Mum und Die Schefin haben sich in der Organisation wieder einmal übertroffen.

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Der designierte Bundesratspräsident Mario Lindner, Vorsitzender der zweiten Parlamentskammer Österreichs, der Länderkammer und vierhöchster Vertreter der Republik spricht zur LGBTIAQ Community bei der Rainbow Celebration 2016 in Wien.

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Und weiter geht’s - mit dem zweiten Teil der Fotos der Rainbow Celebration 2016 im Regenbogenpark. Special Guests: Alex Palmieri, La Pelopony und die Matt Leon Band.

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„Mein Name ist Christian Kern und ich bin hier um mit Euch für Toleranz und Vielfalt einzutreten.“ Mit diesen Worten hat Bundeskanzler Christian Kern seine Rede auf der Rainbow Celebration begonnen.

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Im Anschluß an die Regenbogenparade fand im Regenbogenpark die Rainbow Celebration statt. Der Votivpark war knallvoll um die Live Acts und die Reden der PolitikerInnen zu hören.

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Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 25 Grad marschierten 130.000 Menschen am 18. Juni 2016 auf einer etwas ungewöhnlichen Route um für die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen, Asexuellen und Queers im allgemeinen zu demonstrieren.

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Die Fotos vom zweiten Tag sind online. Kurz hat es geregnet, aber Miss Candy hat die paar Tropfen mit Ihrem unglaublichen Charme kurzerhand vertrieben. Und dann stand dem Showprogramm nichts mehr im Weg.

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Hier sind sie, die ersten Fotos vom Regenbogenpark gegenüber der Votivkirche. Der erste Tag war sonnig, aber doch nicht zu heiss und viele StudentInnen der Universität Wien haben sich der feiernden Community angeschlossen und sich mit Ihren FreundInnen auf der Wiese niedergelassen.

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andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf 2016 fand wieder in der Otto-Bauer-Gasse statt. Zahlreiche LGBTIAQ Community Organisationen, Vereine und NGOs waren vertreten und konnten den zahlreichen BesucherInnen Ihre Arbeit und deren Wichtigkeit für die Gesellschaft näher bringen.

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Die Wiener Festwochen zeigen vom 13. Mai bis 19. Juni insgesamt 36 Produktionen – darunter 4 Uraufführungen, 2 Neuinszenierungen, 9 Premieren im deutschsprachigen Raum – aus 30 Ländern.

Der Regenbogenpark im Sigmund-Freud-Park vor der Votivkirche, wo es anno 2001, als EuroPride in Wien stattfand, bereits einen kleinen Pride-Park gab.

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Das Datum für die Regenbogenparade 2016 steht schon fest: Sie findet am 18. Juni 2016 statt.

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Im Anschluss an die Parade findet auf der Festbühne im Regenbogenpark die Celebration mit Ansprachen und der Verleihung der Preise für die besten Beiträge statt. Wir haben uns um ein tolles internationales Musik-Programm bemüht.

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Heute möchten wir Euch den österreichischen Kandidaten für die Mr. Gay World Wahlen im April 2016 auf Malta vorstellen. Er hat sich die Zeit genommen um mit uns über sein Leben und Wien zu sprechen, damit ihr ihn ein wenig besser kennen lernen könnt.

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Der Wiener Prater ist im Sommer einer der besten Plätze in der Stadt: Viel Natur, jede Menge Platz zum Radfahren, Joggen oder Inline-Skating, dazu der älteste Vergnügungspark Europas, kaltes Bier und zwei Wiener Institutionen: Das Riesenrad und das Schweizerhaus.

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In hundert Stationen gibt Andreas Brunner einen kurzweiligen Einblick in die Geschichte schwuler Männer in Wien und streift dabei alle wichtigen Highlights aus Kunst, Kultur und Szene.

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Wo sonst als in Wien sollte es so ein Museum geben? Das im Frühjahr 2015 eröffnete Museum der Johann Strauss-Dynastie im 9. Bezirk ist das weltweit erste Museum, das sich mit der Geschichte und dem künstlerischen Schaffen der gesamten Strauss-Familie auseinandersetzt.

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Der österreichische Filmemacher Gregor Schmidinger hat bisher mit seinen beiden Kurzfilme „The Boy Next Door“ und „Homophobia, die zusammen mehr als 15 Millionen Mal auf YouTube aufgerufen wurden, für Aufmerksamkeit gesorgt. Letzten Freitag lud der junge Filmemacher ins Schikaneder Kino um sein erstes Langspielfilmprojekt mit dem mysteriösen Titel Nevrland vorzustellen.

Queer Base – Welcome and Support for LGBTIQ Refugees ist der neue Name für ein Netzwerk aus LGBTIQ Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, das seit einigen Monaten an einer Verbesserung der Situation von Flüchtlingen arbeitet, die aufgrund ihrer Sexualität oder ihrer Geschlechtsidentität verfolgt wurden. Ausgehend von der Türkis Rosa Lila Villa entsteht eine ‘queere Basis’, auf der Menschen sicher ankommen und von der sie neu aufbrechen können.

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Nach dem überwältigenden Votum der irischen Bevölkerung im Mai hat das Rechtskomitee Lambda (RKL) – auf Anregung des Vereines Vielfalt – eine überparteiliche BürgerInneninitiative zur Aufhebung des Eheverbotes für gleichgeschlechtliche Paare auch in Österreich gestartet (Änderung § 44 ABGB), an der mittlerweile knapp 40 Organisationen beteiligt sind.

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